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Allgemeine Infos zur Tour
Etappen
Etappe |
Strecke |
Kilometer |
Höhenmeter |
1 |
122 |
1.982 |
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2 |
126 |
2.023 |
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3 |
67 |
710 |
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4 |
71 |
1.119 |
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5 |
182 |
2.318 |
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6 |
98 |
1.440 |
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7 |
101 |
2.616 |
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8 |
118 |
1.632 |
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9 |
131 |
1.248 |
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Detaillierte Streckenkarten
Detaillierte Streckenkarten auf BikeRouteToster.com finden sich bei den einzelnen Etappenberichten.
Tourendaten
Streckenlänge: 1.016 km |
Höhenmeter: 15.088 m |
Ø km/Tag: 113 km |
Durchschnitt Höhenmeter/Tag: 1.676 m |
Fahrzeit (netto): 44 h 54 min |
Fahrzeit (mit Pausen): 65 h 10 min |
Ø Fahrzeit/ Tag (netto): 5 h |
Ø Fahrzeit/Tag (mit Pausen): 7 h 14 min |
v Ø (netto): 22,6 km/h |
v Ø (mit Pausen): 15,6 km/h |
Ablauf der Tour inklusive andere Verkehrsmittel
"Highlights"
Beste Reisezeit
Wer durch den Nationalpark Gran Sasso und über die Hochebene Campo Imperatore fährt, der erreicht Höhen von 1.600 bis 2.100 m. Unterstellmöglichkeiten sind über weite Strecken nicht vorhanden. Bei Regenwetter sollte man diese Region meiden. Die letzten Jahre hat sich oft erst ab Mitte Juni stabiles Hochdruckwetter in den mittelitalienischen Bergregionen eingestellt. Es kann natürlich auch schon früher wochenlange Schönwetterperioden geben. Eine Garantie dafür, dass man diese trifft, gibt es natürlich nicht. Deshalb sollte man bei der Tour im Gebirge etwas flexibel sein. D.h. z.B. ein paar Ruhetage zur Verfügung haben, den Starttermin verschieben können oder - wie wir bei dieser Tour - bei unpassendem Wetter Etappen in flacheren Regionen fahren.
Im Gegensatz zu den Alpen ist ab etwa Mitte Juni bis Ende August auch in den Bergregionen Mittelitaliens stabiles Hochdruckwetter so gut wie garantiert. Den ein oder anderen Regentag kann es aber auch geben. Die Temperaturen sind zu dieser Zeit allerdings sehr hoch und meist keine oder nur wenige Wolken am Himmel.
Wem die Hitze nichts ausmacht, der sollte aber noch bedenken, dass Anfang Juli bis Ende August viele Italiener Urlaub machen. Es ist dann Hochsaison. In dieser Zeit sollte man deshalb spontane Übernachtungen in Hotels oder Pensionen vermeiden. In Gebieten ohne Tourismus sind die Hotels zu dieser Zeit oft geschlossen wegen Urlaub (schon erlebt in der Po-Ebene). In den Tourismusgebieten gibt es dann meist keine Zimmer mehr und es werden die höchsten Preise im Jahr verlangt.
Als optimale Reisezeit für die Bergregionen Mittelitaliens würde ich deshalb Mitte bis Ende Juni empfehlen. Wer flexibel ist, kann es schon ab Anfang Mai probieren. September bis Anfang Oktober ist vom Wetter her meistens auch noch gut, allerdings hat dann die Pflanzenwelt stark unter der Sonneneinstrahlung gelitten.
Wetter
Das Wetter war bei den ersten beiden Dritteln der Tour sehr wechselhaft. Insbesondere Nachmittags gab es Schauer und Gewitter. Trotz des durchwachsenen Wetters konnten wir die vorher geplante Strecke vollständig fahren. Beim Ablauf wurden aber gegenüber der Planung kurzentschlossen folgende wesentliche Änderungen vorgenommen:
Vorteilhaft für die kurzfristige Planung der Änderungen war mein internetfähiges Handy. So hatten wir immer den aktuellen Wetterbericht und es war möglich passende Bahnhöfe und Zugverbindungen herauszufinden.
Navigationsgerät
Auch bei dieser Tour hatte ich mein Outdoor-Navigationsgerät (Garmin Edge 705) dabei. Das Gerät ist sehr hilfreich bei der Fahrt durch größere Städte oder bei der Befahrung von Nebenstraßen. Man muss nicht ständig anhalten und in die Karte sehen und man verfährt sich normalerweise nicht (sofern man es vorher richtig programmiert hat). Wie die Programmmierung des Navigationsgerätes recht einfach funktioniert, habe ich hier beschrieben:
Planen einer Tour mit BikeRouteToaster und Übertragung und Navigation mit Garmin Edge 705
Eine Karte sollte man natürlich dennoch dabei haben, denn das Gerät könnte ja jederzeit kaputt gehen oder man vergisst die Batterie zu laden.
Beim fahren der Tagesetappen musste ich nicht ein mal zur Orientierung in die Karten sehen. Allerdings waren die mitgeführten Karten bei der Umplanung hilfreich, um z.B. Eisenbahnstrecken und Bahnhöfe ausfindig zu machen.
Straßenzustand
Die Straßen waren in einem guten bis akzeptablen Zustand. Mit 23er Rennradbereifung gibt es keine Probleme. Es kann aber hier und da mal ein Schlagloch, Längsriss in der Fahrbahn, Steine oder ein kurzes Stück mit schlechtem Belag auftauchen, so dass - insbesondere auf kurvenreichen Abfahrten - Aufmerksamkeit angesagt ist.
Verwendete Landkarten
Die Generalkarte (heute Marco Polo) Italien Nr. 7 (Rom, Latium, Abruzzen), Maßstab 1 : 200.000
Die Karte haben wir nicht mitgenommen, sondern die für uns benötigten Teile der Karte schwarz-weiß kopiert und die Strecke mit Textmarker markiert.
Fahrrad und Gepäck
Eine detaillierte Packliste für mehrtägige Radtouren und eine detaillierte Aufstellung der Ausrüstung meines Touren-Rennrades (inklusive Gepäckträgerbefestigung) gibt es auf der Homepage www.europaradtouren.de.